Schmoren im Ofen

Sie alle kennen Speisen, die geschmort werden: Gulasch, Rinderschmorbraten, griechische Lammgerichte, Hähnchen mit Gemüse, Schmorgurken, Rouladen, marokkanische Tajine und viele mehr.

Tipp: Beste Schmortöpfe sind aus dem emaillierten Gusseisen hergestellt. Ovale oder runde Form, gusseiserne Schmortöpfe (tschechisch „litinové hrnce„) sind eine Anschaffung für das ganze Leben.

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Schmorgerichte werden heiß geliebt. Sie brauchen etwas Zeit, aber man muss nicht ununterbrochen daneben stehen – beim Schmoren im Ofen schon gar nicht – und sie sind immer zart und zugleich von intensivem Geschmack.

Schmoren – was ist das eigentlich?

Schmoren bedeutet grundsätzlich, eine Speise zugedeckt langsam, mit wenig Flüssigkeit bei geringer Hitze zu garen. Es bietet sich vor allem für Fleischsorten an, die ein bisschen Zeit brauchen, um richtig mürbe zu werden, für Rindfleisch zum Beispiel.


Zuerst wird das Schmorgut in heißem Fett kräftig angebraten. Benutzen Sie welches, das hoch erhitzt werden kann, zum Beispiel Rapsel Öl.

Beim Anbraten schließen sich die Poren, der Saft bleibt im Fleisch. Außerdem entstehen dabei Röstaromen, und die sorgen für einen besonders guten Geschmack.

Wenn alles ringsherum appetitlich braun ist, löschen Sie mit wenig Flüssigkeit ab, am besten mit Fleisch- oder Gemüsebrühe. Besonders fein wird es mit Fond: Rinder-, Lamm- oder Geflügelfond aus dem Glas.

Das Schmorgut nur bis zu einem Viertel – höchstens! – mit Flüssigkeit bedecken. Und da ja der Deckel drauf und die Temperatur nicht so hoch ist, müssen Sie nichts oder kaum etwas nachgießen. Ab und zu mal hineinschauen schadet aber nicht.

Schmortopf Gusseisen rot emailliert
Gusseiserner Schmortopf mit Deckel (auch Kasserolle gennant), rot emailliert

Auf dem Herd oder im Backofen?

Beides ist möglich, es dauert auch gleich lange. Aber die Hitze ist in der Bratröhre konstanter als auf dem Herd. Das Fleisch gart gleichmäßiger durch.

Der zweite Vorteil: Ist es einmal im Ofen, müssen Sie eigentlich gar nichts mehr tun. Nur ganz am Ende, wenn es an die Sauce geht.

In welchem Gefäß schmort man am besten im Ofen?

Der Topf muss absolut ofen- und feuerfest sein. Verwenden Sie keinen, der einen Deckel mit Holz- oder gar Kunststoffgriff hat.

Ein guter Schmortopf ist ein dickwandiger Kochtopf mit Deckel. Die meisten sind für die Herdplatte gedacht. Ein sogenannter Bräter kann auch im Backofen verwendet werden.


Der robuste Boden sorgt gerade bei gusseisernen Töpfen dafür, dass sich die Hitze gut verteilt und lange erhalten bleibt.

Schmortöpfe gibt es aus Gusseisen, Edelstahl und Ton, bekannt als Römertopf, der sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

Vor- und Nachteile gusseiserner Töpfe

Töpfe aus Gusseisen sind schwer. Sie dürfen nur von Hand abgewaschen werden. Sie geben, wenn sie unbeschichtet sind, winzige Mengen Eisen an die darin zubereiteten Gerichte ab. Beschichtete sind stoßempfindlich.

Aber: Gusseisen ist ein natürliches Material mit hervorragenden Eigenschaften, das sich mit allen Herdarten verträgt (auch für Induktion geeignet). Die Wärmeverteilung ist unnachahmlich, und die Speisen werden einzigartig zart und saftig.

Gusseiserne Schmortöpfe gibt es in verschiedenen Größen und mit runder oder ovaler Grundfläche. Die erste ist universell einsetzbar, die zweite gewöhnlich nur im Backofen. Auf dem Herd anbraten können Sie mit ihr natürlich auch.

Sie haben die Wahl. Wir wünschen Ihnen schöne Kocherlebnisse und guten Appetit!

Kur ohne Antrag: Daran sollten Sie denken

Nichts ist wichtiger als die Gesundheit! Dieser Auffassung ist eine überwältigende Mehrheit der Deutschen, die sie als höchstes Gut einschätzen.

Dabei bedeutet Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von körperlichen Beschwerden, sondern, so die Definition der Weltgesundheitsorganisation, „ein Zustand geistigen und körperlichen Wohlseins.“

Extra Tipp: Entdecken Sie Franzensbad in Tschechien, den kleinsten und herrlichsten der drei Kurorte des Westböhmischen Bäderdreiecks. Franzensbad ist nur 7 km von der deutsch/tschechischen Grenze entfernt und bietet einzigartige lokale Naturheilmittel, die bei den Kuranwenundgen verwendet werden.

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Dies gilt natürlich nicht nur für junge Menschen, sondern ebenso für Senioren, die beim Erhalt ihrer Gesundheit insbesondere auch auf den Vorsorgeaspekt Wert legen sollten.

So bieten sich beispielsweise Kuren in Heilbädern und Kurorten an, die mit ihren facettenreichen Angeboten dazu beitragen können, Erschöpfungszuständen oder Gesundheitsbeeinträchtigungen vorzubeugen und die Lebensgeister neu zu wecken.

Mit dem Rezept Richtung Gesundheit

Eine Kur anzutreten ist auch ohne vorherige Antragstellung bei der zuständigen Krankenkasse möglich.

Wenn Sie von ihrem Arzt „grünes Licht” für die Erteilung von Heilbehandlungen erhalten haben, können Sie mit ihrem Rezept einen guten Psychotherapeuten in ihrer Nähe konsultieren und sich die entsprechende Behandlung angedeihen lassen – oder ein Heilbad beziehungsweise Kurort aufsuchen.

Der „Tapetenwechsel”, das angenehme Ambiente und die vielseitigen kulturellen und gesellschaftlichen Angebote führen sicherlich zur Verstärkung der an sich schon positiven Behandlungseffekte.

Sie werden noch lange davon zehren. Die Krankenkasse trägt die Behandlungskosten, an denen Sie sich lediglich mit 10 Prozent beteiligen.

Für sämtliche anderen Kosten, die mit Ihrer Anreise und Ihrem Aufenthalt verbunden sind, kommen Sie selbst auf.

Bei Beschwerden im Kurort den Arzt aufsuchen

Wer Beschwerden hat, daheim aber nicht dazu gekommen ist, zum Arzt zu gehen, kann dies im Kurort oder Heilbad nachholen.

Niemand weiß besser als der Kurarzt, welche spezifischen Heilmittel und Behandlungen Ihnen am Ort zur Verfügung stehen, um Ihrer Gesundheit aufzuhelfen und ihnen wieder ein beschwerdefreies Leben zu verschaffen.

Auch diese Möglichkeit schließt den Genuss alles dessen ein, was der Kurort und darüber die Region zu bieten hat – mit den bereits erwähnten positiven Effekten.

Wenn Sie die Heimreise antreten, sind Sie zwar kein anderer Mensch, aber einer mit besserer Gesundheit und gesteigertem Wohlbefinden. Auf Sie kommen Zuzahlungskosten in Höhe von 10 Prozent zu, wenn Ihnen Heilmittel verordnet werden.

Ausgezeichnete Gesundheitsoasen

Die Heilbäder und Kurorte in Deutschland genießen einen exzellenten Ruf. Das kommt nicht von ungefähr. Mehr als 350, also eine beträchtliche Anzahl, verfügen über das staatliche Prädikat, das auf den Qualitätsstandards des Deutschen Heilbäderverbandes basiert.

Es weist sie als Kompetenzzentren im Bereich der Gesundheit aus, wobei sie sich durch die Anwendung natürlicher Heilmittel und überlieferter Heilverfahren auszeichnen.

Das Gesundheitspaket, das im Kurort oder Heilbad geschnürt wird, beinhaltet aber wesentlich mehr. Es umfasst das gesamte Spektrum an positiven Einflussfaktoren, die der Gesundung beziehungsweise dem Erhalt der Gesundheit dienen.

Dazu gehören z. B.:

  • eine ausgewogene Ernahrung, gesunde Küche
  • vielfältige Freizeit- und Kulturangebote
  • eine intakte Natur
  • gesunde Luft

Ob Single, Paar oder vielköpfige Familie: Es gibt für alle spezielle Angebote, die auf ihre individuellen Bedürfnisse, Vorlieben und Wünsche zugeschnitten sind. So kann es also nur heißen: Auf zur Kur!

Ein aktiver Heimwerker? Diese Werkzeuge dürfen auf keinen Fall fehlen!

Welche Werkzeuge dürfen bei mir nicht fehlen? Diese Frage stellt sich jeder Heimwerker, wenn er durch die Werkzeug Abteilung eines Baumarktes spaziert.

Um es Ihnen bei dieser Entscheidung einfacher zu machen, stellen wir Ihnen hier die wirklich wichtigsten Werkzeuge und Maschinen für Ihre Heimwerker-Werkstatt vor. (Quelle: VybavenaDilna.cz)

Bauen, reparieren oder renovieren?

Erst einmal sollten Sie sich die Frage stellen, was Sie bauen, reparieren oder renovieren wollen. Es bringt Ihnen nichts ein Werkzeug zu erwerben, dass Sie nach einmaligem Gebrauch in der Garage verstauen und nie wieder hervorholen.

Welche Werkzeuge Sie jedoch oft benötigen werden und dessen Erwerb Sie nicht bereuen werden sind diese unten gennant.

Werkzeugkasten

Hier sollten Sie die Grundausstattung untergebracht haben.

Dazu gehören:

  • verschiedene Schraubendreher (Schlitz, Kreutz, Torx)
  • Maulschlüssel in den gängigen Größen
  • eine Metallsäge
  • Pfeile
  • Wasserpumpenzange (Groß und Klein)
  • Imbusschlüsselset
  • ein Knarren
  • Kasten mit verschiedenen Aufsätzen
  • Elektrikerwerkzeuge (Kombizange, Spitzzange, Seitenschneider)
  • Wasserwaage
  • Gliedermaßstab
  • Schutzausrüstung (Schutzbrille, Gehörschutz und Handschuhe) etc.

Schlagbohrmaschine

Diese eignet sich hervorragend zum bohren von Löchern in verschiedene Materialien wie z.B. Beton, Gasbetonsteine, Holz oder Gipskartonplatten.

Achten Sie darauf, dass Sie den richtigen Bohrer für das Material verwenden, in das Sie bohren wollen.

Manche Schlagbohrmaschinen haben auch eine praktische Meißel Funktion zum Abtragen von beispielsweise Fliesen oder zum Erstellen von kleineren Durchbrüchen.

Akkuschrauber

Zu jedem Akkuschrauber gehört natürlich auch ein Bit-Satz mit verschiedenen Aufsätzen wie Schlitz, Kreuz, Torx oder Imbus. Damit sparen Sie beim Schrauben Kräfte und wertvolle Zeit.

Mit einer Bohrfunktion lassen sich auch kleinere Löcher bohren z.B. in dünnes Blech oder durch Holz.

Winkelschleifer

Mit diesem Werkzeug lässt sich fast alles schneiden oder Material abtragen. Metalle, Fliesen und Holz können bearbeitet werden, ein Multitalent.

Achten Sie auf die Verwendung der richtigen Trennscheibe für die verwendeten Materialien.

Stichsäge

Nicht wegzudenken beim Küchenbau oder bei Schreinerarbeiten zum Ausschneiden für Aussparungen, z.B. für eine Küchenspüle. Es gibt auch Stichsägeblätter zum Schneiden von Blech.

Kreissäge

Zum sauberen Abschneiden von Holzbrettern aller Art. Die Scheibe kann meist auch in verschiedenen Schnittwinkeln eingestellt werden, um zum Beispiel Gärungsschnitte sauber im 45° Winkel erstellen zu können.

Schleifmaschine

Dieses Werkzeug wird zur Bearbeitung von Holz eingesetzt. Zum Abschleifen von alten Lacken oder Altersspuren.

Das Schleifpapier gibt es in verschieden Stärken, von rau zu sehr fein und eignet sich hervorragend zur Vorbereitung des Holzes zum Lackieren.

Kabeltrommel

Wer kennt es nicht? Fehlende Steckdosen. Sie haben die Befestigungen des Regals an der Wand angezeichnet und das Kabel der Bohrmaschine reicht nicht bis zur nächsten Steckdose.

Hier ist es praktisch ein Verlängerungskabel in Form einer Trommel im Repertoire zu haben. Diese gibt es meist in verschiedenen Längen und es können mehrere Maschinen gleichzeitig angeschlossen werden.

Die meisten hochwertigen Kabeltrommeln besitzen einen Überlastungsschutz, welcher, bei Benutzung mehrerer oder auch leistungsstärkeren Maschinen, die Steckdose sowie das Kabel der Trommel vor dem schmoren schützen soll.

Fazit

Im Endeffekt muss jeder Heimwerker selbst entscheiden, welche Werkzeuge er benötigt und mit welchen er arbeitet. Jedoch sind Sie mit diesen Top 8 der Werkzeuge und Maschinen auf den Großteil der anfallenden Arbeiten gut vorbereitet. Außerdem sind alle Maschinen bezahlbar und in jedem Baumarkt zu erwerben.

Sollten Sie mal ein Werkzeug benötigen, welches Sie nicht unbedingt kaufen möchten, gibt es auch oft die Möglichkeit diese gegen eine kleine Gebühr auszuleihen. So lassen sich überflüssige Käufe vermeiden und Sie können Ihren Geldbeutel schonen.